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norb.IT – Agentur für Suchmaschinenoptimierung (SEO) - norb.IT – Agentur für suchmaschinenoptimierte Webseiten


Suchmaschinenoptimierung ist im Internet das A und O

Eigentlich klingt es ja ganz einfach, im Internet Geld zu verdienen: Man erstellt eine Webseite mit einem halbwegs interessanten Angebot (zum Beispiel ein Onlineshop oder eine Informationsseite zum Versicherungsvergleich), lässt sich bei Google und Konsorten finden und schon klingelt die Kasse. Auch Unternehmen oder Freiberufler nutzen die Gelegenheit gerne, um über das Internet für sich Werbung zu machen.

Und doch gibt es nicht wenige Menschen, die zwar eine ganz nette Internetseite auf die Beine gestellt haben, deren Erfolg im Web aber dennoch zu wünschen übrig lässt. Woran liegt es? Meistens daran, dass nur eine Hand voll Nutzer die Seite im Internet überhaupt findet. Das kann man mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung ändern.

Doch was ist Suchmaschinenoptimierung überhaupt?

Wie oben schon angedeutet wurde, reicht es im Internet nicht aus, eine ansehnliche Webseite zu haben. Sie muss auch gefunden werden. Natürlich: Irgendwo wird man sich bei den Suchmaschinen schon wiederfinden. Aber was nützt es, wenn man sich auf der letzten von 200.000 Seiten befindet? Kein Mensch sucht bis hierhin. Wer nicht schon auf den ersten fünf Ergebnisseiten das gefunden hat, was er gesucht hat, der wird seine Suche eher aufgeben, als sich noch weiter zu bemühen. Und hier kommt die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. Denn ihr Ziel ist nichts anderes, als eine Webseite so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Denn je weiter vorne die Seite ist, desto mehr Menschen finden sie. Die Konsequenz ist, dass auch mehr Menschen die Seite besuchen und dort Geld in Form einer Bestellung oder Werbung hinterlassen.

Das höchste Ziel bei der Suchmaschinenoptimierung ist es, auf die ersten drei Plätze zu kommen. Statistisch gesehen werden die ersten drei Ergebnisse von bis zu 90 % der Nutzer angeklickt. Danach nimmt die Zahl rapide ab. Wer sich auf der zweiten Ergebnisseite befindet, der hat nur noch eine Chance von 5 bis 10 %, Besucher abzubekommen. Ein gewaltiger Unterschied. Große Unternehmen stecken deshalb tausende oder sogar zehntausende Euro im Monat in die Suchmaschinenoptimierung, um auch wirklich auf der ersten Position zu stehen. Man kann sich ausmalen, dass diese Firmen das nicht tun würden, wenn es sich nicht auch finanziell lohnen würde, so viel Geld zu investieren.

Muss deshalb jeder für Suchmaschinenoptimierung so viel bezahlen?

Mitnichten. Es kommt natürlich immer darauf an, wie ehrgeizig die Ziele mit der eigenen Webseite sind. Will man wirklich den 1. Platz erreichen, muss man entsprechende Mühen aufbringen. Das gilt vor allem dann, wenn die Suchbegriffe heiß umkämpft sind. Das ist vor allem im Finanzen- und Versicherungsbereich so, allerdings nicht ausschließlich. Je größer die Konkurrenz um einen Suchbegriff ist, desto mehr Suchmaschinenoptimierung muss man auch betreiben, um diese Konkurrenz zu übertrumpfen. Wenn das Budget dafür zu klein ist, macht es Sinn, auf sogenannte „Nischenkeywords“ auszuweichen. Es handelt sich dabei zum Beispiel um Kombinationen aus zwei Suchbegriffen wie „Secondhand Berlin“ oder um Nebenbegriffe wie „Volkswagen“ statt dem gängigeren „VW“. Diese Begriffe werden bei weitem nicht so oft gesucht wie „VW“, „Auto“, „Private Krankenversicherung“ und ähnliches. Dafür konkurrieren aber auch nicht so viele Webseiten mit ihrer Suchmaschinenoptimierung um das Wort. Man muss also weniger Zeit und Mühe aufwenden, um Besucher auf die eigene Webseite zu holen. Der erste Platz bei einem Nischenkeyword wird unter Umständen häufiger angeklickt als der fünfte Platz bei einem Hauptkeyword. Mit weniger Aufwand kann man bei der Suchmaschinenoptimierung also schneller nach vorne kommen und dadurch mehr Kunden gewinnen, als das bei einer klassischen Optimierung der Fall gewesen wäre.

Doch wie genau funktioniert die Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung ist kein Mysterium, basiert aber auf persönlichen Erfahrungen. Da die Suchmaschinen nicht wollen, dass Webseiten manipuliert werden und Qualität in den Hintergrund tritt, gibt es keinen konkreten Leitfaden, wie man eine Webseite nach vorne bringt. Es handelt sich bei 90 % aller Maßnahmen um Erfahrungswerte. Aus diesem Grund sollte man auch gerade bei wichtigen Seiten keine Experimente machen, sondern die Suchmaschinenoptimierung lieber jemandem überlassen, der sich auskennt.

Aber kommen wir zum Punkt: Die Suchmaschinenoptimierung hat zwei Säulen: Den Inhalt der Seite und den Linkaufbau. Der Inhalt der Seite verrät den Bots von Google und anderen Portalen, worum es auf einer Seite überhaupt geht. Um hervorzuheben, welches Thema hier relevant ist, sollten bestimmte Begriffe regelmäßig auftreten. In der Regel handelt es sich dabei um die Keywords, unter denen man auch gefunden werden will. Früher spammte man dieses Keyword einfach 100 Mal unter den Text. Heute ist das schwieriger, denn die Texte sollen natürlich sein; der Nutzen des Lesers steht im Vordergrund. Wer zu viele Keywords verwendet oder seine Inhalte von Programmen schreiben lässt (oder schlimmer noch: woanders klaut), der richtet damit mehr Schaden als Nutzen an.

Der wichtigste Bereich in der Suchmaschinenoptimierung ist aber der Linkaufbau. Hyperlinks wurden ursprünglich immer als Empfehlungen betrachtet. „Hier, schau dir diese Seite an, ich finde sie toll und du findest dort, was du suchst“. Je mehr Links eine Seite hat, desto mehr Empfehlungen hat sie auch. Und da die Suchmaschinen ihre Nutzer mit sinnvollen Ergebnissen versorgen möchten, kommen Seiten mit vielen Empfehlungen auch weiter nach vorn als solche, die gar keine haben. Doch auch hier ist wieder Fingerspitzengefühl gefragt. Wer sich tausende von Links kauft oder in Artikelverzeichnisse spammt, der ist schnell als Manipulator entlarvt. Wenn man auf diese Weise Suchmaschinenoptimierung betreibt, dann darf man sich nicht wundern, wenn man sich nicht auf Platz 1 wiederfindet, sondern ganz am Ende der Liste. Bei der Suchmaschinenoptimierung kommt es auf simulierte Natürlichkeit an. Links sollten nicht auf einen Schlag tausendfach entstehen, sondern nach und nach gestreut werden – und zwar in unterschiedlichster Qualität. Bei einem wichtigen Projekt sollte man deshalb auch hier lieber einen Fachmann für Suchmaschinenoptimierung zu Rate ziehen. Denn wenn eine Webseite einmal abgestraft und ans Ende der Ergebnisliste verbannt wurde, ist es einfacher, die Seite zu löschen und komplett neu aufzubauen, als zu versuchen, sie wieder nach vorne zu bringen. Das Geld, das man bis hierhin in die Suchmaschinenoptimierung investiert hat, wäre also verloren. Geduldig zu sein und die Seite mit ihren Links langsam wachsen zu lassen ist also eine der Grundregeln, wenn es um die Optimierung einer Seite geht.

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