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norb.IT – Agentur für Suchmaschinenoptimierung (SEO) - norb.IT – Agentur für suchmaschinenoptimierte Webseiten


Die Entwicklung der Suchmaschinenoptimierung – vom Spam zum Nutzer

Suchmaschinenoptimierung gibt es bereits, seit es Suchmaschinen gibt. Schon in den 1990er Jahren tauchten Portale wie Altavista und Yahoo auf. Dabei handelte es sich zwar eher um Webkataloge als um richtige Suchmaschinen, das Prinzip war aber ähnlich: Irgendwo stand man mit seiner Seite drin, und wenn man Glück hatte, weit oben. Denn schon vor 20 Jahren galt bei der Suchmaschinenoptimierung dasselbe wie heute: Je weiter man oben zu finden ist, desto mehr Leute klicken die Seite auch an. Man hat also nicht nur mehr Conversion, sondern folgerichtig auch mehr Nutzer, die im Onlineshop etwas einkaufen oder mit dem Klick auf Werbung für Geld sorgen. Man begann also schon früh damit, sich zu fragen, wie man seine eigene Webseite auf diese attraktive Position bringen könnte.

Anfänglich entschieden die Suchmaschinen vor allem an Hand des Texts, ob eine Seite interessant war. Das blieb natürlich nicht unentdeckt und schon bald kamen findige Webmaster auf die Idee, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, indem sie Keywords so oft es nur irgendwie ging, auf der Seite unterzubringen. Das hatte nicht nur zur Folge, dass ein bestimmter Begriff auf 100 Wörter problemlos 20 Mal auftauchte; wem das noch nicht reichte, der setzte genau diesen Begriff einfach noch 200 Mal unter den Text. Frei nach dem Motto „Viel hilft viel“. Dass die Texte danach gar nicht mehr lesbar waren, war erstmal egal. Vorrangig war nämlich das Ansinnen, es überhaupt auf gute Positionen zu schaffen.

Auch in Sachen Links war man zu Beginn der Suchmaschinenoptimierung mehr als dreist. Links waren und sind heute noch so etwas wie Empfehlungen für eine Webseite. Und davon kann man bekanntlich ja nie genug haben. Auch hier dachte man sich also „Je mehr, desto besser“. Links wurden nicht nur auf allerlei Webseiten gespammt, sondern auch in Gästebücher und Foren. Webmaster hatten es plötzlich mit einer ganz neuen, nervigen Aufgabe zu tun. Erst Captcha-Programme konnten es sinnvoll unterbinden, dass andere Webseitenbetreiber für die Suchmaschinenoptimierung ihre Links überall hin spammten, wo sie sich nur unterbringen ließen.

Doch die Betreiber von Suchmaschinen sind nicht auf den Kopf gefallen. Immer mehr Nutzer dürften sich im Verlauf der 1990er Jahre darüber beschwert haben, dass die Suchmaschinen gar keine sinnvollen Seiten mehr anzeigten, sondern schlicht und ergreifend nur noch Müll. Während es der Technik anfänglich nur um Quantität ging, war für den Nutzer von Anfang an ausschließlich die Qualität entscheidend. Die Suchmaschinen mussten also komplexere Algorhytmen entwickeln, die die Suchmaschinenoptimierung schwieriger machten und bessere Seiten auf die ersten Plätze brachten. Plötzlich war es nicht mehr nur damit getan, eine Webseite mit Keywords und Links zu füllen. Plötzlich mussten die Texte lesbar sein. Wer zu wenig Keywords hatte, kam nicht nach oben. Wer zu viele hatte, wurde direkt auf die letzte Position der Suchergebnisse verbannt. Und plötzlich war die Suchmaschinenoptimierung gar nicht mehr so einfach.

Die letzte gravierende Veränderung in der Suchmaschinenoptimierung war das Panda-Update im Jahr 2011. Seitdem legten die Suchmaschinen noch mehr Wert darauf, dass der Leser sinnvolle Texte bekam. Vor allem große Artikelbörsen, in denen jeder frei Schnauze schreiben konnte (was oft zu inhaltsleerem „Blabla“ führte), mussten nach diesem Panda-Update erhebliche Verluste im Ranking hinnehmen. Gerade in den USA gab es viele Webseiten, die auf die falsche Art Suchmaschinenoptimierung betrieben hatten und durch dieses Update regelrecht vernichtet wurden. Aber es gab auch Gewinner bei dieser Veränderung. Kleinere Seiten, bei denen von Anfang an auf Klasse statt auf Masse gesetzt wurde, konnten plötzlich einige Plätze im Ranking nach oben klettern.

Was bedeutet das für die Suchmaschinenoptimierung heute? Egal wie ehrgeizig und ambitioniert man ist und egal welche Tricks und Kniffe man kennt. Den Leitfaden Nummer 1 von Google sollte man immer beherzigen: Gestaltet die Webseite nicht für die Suchmaschinen, sondern für den Nutzer. Natürlich gibt es dennoch einige Möglichkeiten, wie man seinem Internetprojekt einen kleinen Schubs nach oben geben kann. Inhalte mit relevanten Begriffen und semantischem Umfeld gehören nach wie vor dazu, wie ein vernünftiger Linkaufbau. Es ist eben nur nicht mehr damit getan, einfach möglichst viel Inhalt und möglichst viele Links zu bekommen und auf diese Art und Weise Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Natürlichkeit heißt das Zauberwort heutzutage. Aus diesem Grund sollte man tunlichst nicht den Fehler machen, und sich nur die besten Links kaufen. Ist nichts Schlechtes dabei, ist das mehr als auffällig. Schließlich verlinken gute Seiten nur selten andere Projekte.

Die Suchmaschinenoptimierung ist alles in allem also ein sehr komplexes und kompliziertes Thema. Da in den vergangenen Dekaden regelrecht Schindluder mit Webseiten betrieben wurde, nur um eine gute Position zu bekommen, sind die Suchmaschinen heutzutage zu recht ausgesprochen pingelig, was den Aufbau einer Seite angeht. Schon ein gröberer Fehler kann ausreichen und das Webprojekt wird auf einen langen Zeitraum hinweg „verbrannt“ (also ans Ende der Suchergebnisse verbrannt). Wer mit seiner Seite nicht nur üben, sondern sie wirklich nach vorne bringen möchte, der sollte die Arbeit daher lieber einem Fachmann in Sachen Suchmaschinenoptimierung überlassen. Der hat nämlich genug Erfahrung um zu wissen, wann welcher Link gesetzt werden kann und welcher Text für welche Seite das Richtige ist. Das kostet natürlich auch ein paar Euro. Denn anders als in vielen anderen Bereichen gibt es kaum Wissen über die Suchmaschinenoptimierung in Büchern. Try and Error sind die einzige Möglichkeit herauszufinden, wie man eine Seite effektiv verbessert. Es versteht sich von selbst, dass niemand mit seinem Wissen hausieren geht, um so billigere Konkurrenz zu fördern.

Wie viel Geld man letzten Endes in die Suchmaschinenoptimierung investiert, hängt immer davon ab, was man überhaupt erreichen will, wie viel Geld zur Verfügung steht und wie groß die Konkurrenz ist. Grundsätzlich gilt: Je mehr Geld man investieren kann, desto schneller kommt man nach vorne. Gerade bei starken Konkurrenten wie großen Onlineshops kommt man mit einem kleinen Budget überhaupt nicht weit. Ist man bereit, ein wenig Zeit in die Suchmaschinenoptimierung zu investieren und geht man starken Konkurrenten mit großem Budget aus dem Weg, kann man aber auch für den kleinen Geldbeutel schon gute Suchmaschinenoptimierung bekommen. Dann dauert eben alles nur ein wenig länger und man muss auf Nischenkeywords ausweichen, die die Konkurrenz nicht nutzt.

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